künstlerische Vita

 Meine Kabarettlaufbahn begann 2007 mit der Premiere von I&SIE im Kartoffelkeller in Kirchham. Von da an bespielte ich die niederbayerischen Kabarettbühnen mit meinem Solo-Programm. Immer wieder war ich am schreiben von neuen Geschichten und somit wuchs der kabarettistische Teil des Programms immer mehr.

Dies war von nun an die offizielle Pressebezeichnung für mein Programm:

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I&SIE Ein „ein-Frau-Musik-kabared`t“

Geschichten in denen die Wahrheit nicht unausgesprochen bleibt. Ein außergewöhnlicher Vortrag a la „bayerisch trifft hochdeutsch“.

Mit entwaffnender Ehrlichkeit erzählt Tanja Friedl Begebenheiten aus dem kleinbürgerlichen Alltag so, wie Ihr der „Schnobe gwochsen is“, nämlich -echt bayerisch und intoniert dazu die Lieder von Annett Louisan.

 Zwei unterschiedliche Charaktere die ein und dieselbe Geschichte erzählen.

Ich bewarb mich bei diversen Kabarettpreisen und hoffte auf Nominierungen. Im Vereinsheim in Schwabing, bei Hannes Ringelstetters „Blickpunkt Spot“, zeichnete ich meine Bewerbungs- DVD auf. Hier möchte ich mich bei Hannes Ringelstetter für die Unterstützung bedanken.

 Es folgten Nominierungen und Preise:

14.03.2008 Paulaner SoloFürstenfeldbruck  Nominiert Vorrunde 3. Platz
20.06.2009 Schnellertshamer Heugabel Nominiert 2. Platz
29.10.2009 Bierstindl Kleinkunströhre Innsbruck Nominiert Qualifiziert f. Finalteilnahme
20.11.2009 Münchner Kabarettkaktus Gewinner beim Kostprobenabend
05.02.2010 Fernsehauftritt  bei GrünwaldFreitagscomedy 

 Regelmäßig spielte ich im Vereinsheim in Schwabing. Bei ,,Blickpunkt Spot” durfte ich  mit Künstlern auftreten wie z. Beispiel: Rick Kavanian, Ottfried Fischer, Nils Heinrich, Hannes Ringelstetter und Günter Grünwald;

Günter Grünwald lud mich zur Freitagscomedy ein und ich wurde Zeuge einer Fernsehaufzeichnung. Zwei Monate später war ich in der Sendung zu Gast. (Aufzeichnung folgt) Ich bedanke mich hier bei Helmut Milz für die Zusammenarbeit  mit dem,,blutigem Anfänger” und die Wertschätzung. Hannes Ringelstetter, Rosetta Pedone, Günter Grünwald himself waren an diesem Tag meine Spielpartner. Der Grünwald hat’s vollbracht!!! Danke Günter.

2009 änderte sich unsere Familiensituation. Meine Tochter hatte gesundheitliche Probleme und musste immer wieder ins Krankenhaus. So lange es mit Unterstützung und motivierender Fürsprache der ganzen Familie machbar war, spielte ich weiter, doch 2012 begann ich meine Interessen anderweitig auszurichten, da ich mit dem Herzen nicht mehr bei der Sache war. Zurückblickend, – eine Entscheidung die keine Entscheidung war, dies war der Weg, mein Weg und ich sage danke für eine unglaublich schöne Zeit mit einem Publikum das mich liebte und mich nicht ein einziges Mal im Stich ließ. Ich empfand Eure Liebe als Geschenk.

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Dem Andenken an Alfred Resch widme ich die nächsten Zeilen, denn in Ihm fand ich damals einen Ansprechpartner, Mentor und Unterstützer für mein musikalisches Projekt. Er motivierte mich stets und war mir jederzeit eine Anlaufstelle für meine Belange. Durch seine Fürsorge und seine Kontakte zum BR wurden mir Türen geöffnet durch die ich Gott sei dank nie allein, sondern in seiner Begleitung durchgehen durfte.  – Ihm gilt mein größter Dank.*******

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Ein weiterer Dank gilt auch Max Rauch  der 2012 meine Auftritte organisierte.

Danke an alle Veranstalter die mich buchten vor allem die, die sich ganz am Anfang auf mein Wort verlassen mussten und so ganz ohne Referenzen ,,es einfach mal mit mir versuchten”.

Zuletzt – danke an meine Familie und an die Leute die mir und Hans den Rücken frei hielten für 6 Jahre Kabarett. Üben, schreiben, Bühne, und Konzerte organisieren… Thanks for all…

Da ich es nicht schaffe „gar nichts“ zu tun- arbeite ich im Moment ausschließlich an Projekten die neben meiner Familie hinten anstehen können, da mein Focus und meine Prioritäten im Moment  da liegen wo sie hingehören. – Bei meinen 3 Kindern.

denn:

i schreib wanns mi gfreit,
weil für ois gibts a Zeit,

iats hands endli gsund,
do liegt a da Hund.

Iats schau genau hi…..
mittendrin, do findst mi …